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Gemeinderatssitzung vom 19.10.2004

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23 Beiträge • Seite 1 von 3 • 1, 2, 3

Gemeinderatssitzung vom 19.10.2004

Beitragvon VolkerOH » Mi 20. Okt 2004, 07:14

Ich bin dem Aufruf vom Vorstand und von Fiets gefolgt und habe mir die Gemeineratssitzung mit angehört mit vielen anderen. Ich versuche zunächst ganz neutral den Ablauf und den Inhalt wiederzugeben:

Nach der üblichen Begrüssung durch den Bürgervorsteher hat man die Tagesordnungspunkte 01, Niederschrift und 02, Vermieterprovision sehr schnell abgehandelt. Vorher war noch die Einwohnerfragestunde. Der TOP 03, Bürgerentscheid Eissort- und Tenniszentrum: Standpunkte und Begründungen der Gemeindevertretung und der Antragsteller, war nun an der Reihe.

Das Schreiben war fertig formuliert und es wurden zunächst die Korrekturen vorgestellt. Im wesentlichen: die Sanierungkosten für die Eishalle werden zwischen 400.000€ und 450.000€ betragen, Personalkosten 60.000€, Sanierung bzw. Erneuerung des Bodenbelags in der Tennishalle 150.000€ und weitere einzelne Punkte. Danach wurde die Tischvorlage der CDU diskutiert. Die CDU begründet die Tischvorlage mit der späten Zusendung der benötigten Schreiben. Der Inhalt der Tischvorlage war im wesentlichen: die Sanierungkosten für die Eishalle werden 110.000€ betragen, Personalkosten 5.000€ und weitere Punkte.
Nach meheren Wortmeldungen wurde über die Tischvorlage und damit die Aufnahme der Tischvorlage in den Standpunktekatalog abgestimmt. Die Vorlage wurde mehrheitlich abgelehnt. Es kam zwischenzeitlich zur Verlesung der Standpunkte der Gemeinde (falls diese vorliegen, sollten diese hier hineingestellt werden). Gegen ca. 19.10 Uhr kam es dann zur Abstimmung dieses vorgestellten Standpunktekatalogs. Er wurde mehrheitlich angenommen. Damit war auch die Sitzung beendet.
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Beitragvon VolkerOH » Mi 20. Okt 2004, 08:07

Nun meine persönliche Meinung dazu:

Die SPD und die WUB haben diesen Standpunktekatalog ohne die CDU zusammengestellt. Mit der Tischvorlage hat die CDU sozusagen eine Gegendarstellung vorbereitet. Wie man vermuten konnte mit ganz anderen Zahlen und natürlich viel niedriger. Jedoch wie dieses Zahlen-werk zustande kommt, hat keiner von denen erläutert. Sicherlich haben beide recht, aber eine gemeinsame Basis für die Zusammenstellung der einzelnen Zahlen besteht bestimmt nicht, warum denn auch, denn jeder will nun seine Standpunkte begründen. Jedoch ganz schön mies für den wahlberechtigten Timmendorfer. Welche Zahlen sind nun wirklich wahrheitsgemäß und belasten die Gemeinde. Für mich war dieses ein Armutszeugnis für den Bürgervorsteher, Herrn Herrmann und dem Bürgermeister, Volker Popp, die hier hätten eingreifen müssen um Klarheit für den Bürger zu schaffen. Das diese undurchsichtge Zahlen-wirrwarr überhaupt zur Abstimmung gelangt ist, ist eine Frechheit. Das diese Verantwortlichen noch dafür Geld bekommen, ist beschämend. Beschämend waren allerdings auch die Reaktionen der Zuschauer, welche vereinzelnd mit Pfiffen und unsachlichen Zwischenrufen die Sitzung gestört haben. Ich erwarte von unserem Vorstand, alle rechtlichen Möglichkeiten auszuschöpfen, daß diese Darstellung zum Bürgerbegehren nicht veröffentlich wird. Ebenso kann man unserem Vorstand nur raten, so schnell wie möglich die Gerüchte um die gesundheitsgefährdenden Einrichtungen aus der Welt zu schaffen. Hier hat doch ganz klar die Gemeinde versagt, indem sie ihre Pflicht zur Erhaltung der Einrichtungen und sorgfältiger Wartung völlig vernachlässigt hat.

Abschliessend kann ich meine Vermutung nur noch bestätigen. Die Gemeinde will das ganze Objekt nicht mehr, sie lässt nicht mehr mit sich reden, der Karren ist völlig in den Dreck gefahren worden. Es wird sehr, sehr schwer werden die Timmendorfer von der Eishalle zu überzeugen und von unserer Seite muß man bald damit angefangen. Es gibt nur diese eine Möglichkeit und ich sehe im Moment keine konstruktiven Anstrengungen um die Eishalle zu halten, nur gegenseitige verbale Vorhaltungen welche uns nicht weiterbringen.

Ich habe mal in einem Posting gesagt es steht 3:0 für die Gemeide. Diese
möchte ich weiterführen:

Bürgerbegehren 3:1
Gemeinderatssitzung 4:1
es laufen die letzten 2 Minuten.


Um mit Poldi`s Worten zu beenden

Sehr, sehr nachdenkliche Grüsse
Volker
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Beitragvon bettina » Mi 20. Okt 2004, 12:29

Hallo Volker,
damit es garnicht erst zu Verwirrungen kommt:
die gesundheitsgefährdenden Bakterien wurden im Warmwassersystem der neugebauten Turnhalle in Timmendorf gefunden und nicht in der Eishalle. Von daher hat unser Vorstand eigentlich nichts damit zu tun.
bettina
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Beitragvon VolkerOH » Mi 20. Okt 2004, 13:34

@ Bettina

Absolut vollkommen richtig. Der Hinweis auf unseren Vorstand galt dem Bogenschlag, wenn ich das richtig verstanden habe, von der Warmwasserbereitung der Sporthalle zur Lüftungsanlage in der Eishalle.
Hätte ich besser schreiben können, sorry.
Ich hoffe der Rest ist klar verständlich und ich habe nicht allzu viel vergessen.

Gruß
Volker
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Beitragvon Ostsee-Huskie » Mi 20. Okt 2004, 14:52

Hallo Fans,

auch ich war gestern Abend in Timmendorf bei der o.g. Sitzung zugegen und will hier auch mal kurz meinen persönlichen Eindruck schildern.

Das Ergebnis der gestrigen Sitzung ist auf keinen Fall eine Überraschung in der momentanen Situation.

Die Argumente für (aus Vereinssicht) und gegen (aus Gemeindesicht) den Erhalt der Eishalle liegen nun vor, ein insgesamt verwirrendes Zahlenwerk, dass dem "einfachen" Bürger die Entscheidung schwer machen wird. :cry:

Ich denke letzendlich spielt es keine wirkliche Rolle mehr, (zumindest aus Gemeindesicht, so hatte ich den Eindruck) was nun wie teuer ist beim Erhalt der Eishalle, oder nicht. Nur so kann man das total verwirrende Zahlenmaterial interpretieren was da gestern vorgelegt wurde.

Auch wenn die Gemeindevertretung immer als erstes das Geld für die Unterhaltung der Eishalle als Hauptgrund nennt, es gibt da wohl auch noch andere Gründe.


Fakt scheint zu sein:

Einige entscheidende Leute in der Gemeindevertretung, wollen diese Eishalle einfach nicht mehr da stehen haben, aus welchen Gründen auch immer :cry: :!: :!: :!:


Das Klima der beiden Parteien ( der Verein) und (der Gemeindevertretung) scheint auf jeden Fall so sehr vergiftet zu sein, dass zur Zeit nicht mal irgendein Kompromiss möglich erscheint.

Mein persönlicher Eindruck dazu:

Es werden politische,persönliche, Ränkel und Machtspiele gespielt um sich für (vergangenes :cry: , :!:) zu revanchieren.

Und das auf dem Rücken der Bürger der Gemeinde, sowie den Anhängern des Eishockeysports in Timmendorf :cry: :!:

Als Fazit bleibt:

- Die wirklichen Zahlen müssen auf den Tisch, auch für den Bürger verständlich

- Ein solider Finanzplan für den Erhalt der Halle (muß auch vor allem- mehr in der Öffentlichkeit gepusht werden)

- Man muß versuchen, die Bürger die schon für das Bürgerbegehren gestimmt haben "bei Laune" zu halten

- Der Vorstand sollte sich (auch wenn verständlich) nicht auf einen " Privatkrieg", mit einigen Herren der Gemeindevertretung einlassen und sich in der Öffentlichkeit gelassen und über den Dingen stehend präsentieren (also Souverän)

-Man muß die Eissporthalle weiter und vielleicht noch mehr als Ort des Treffens für die Kinder und Jugend, sowie profimäßigen Sport (einzige Eishalle in SH) präsentieren

- schlagt die "Gegner mit eigenen Waffen; ladet die Gegner zu den Spielen ein, zusammen mit den Bürger der Gemeinde (diese mittels Freikarten)

- es muß weiter der Schulterschluß mit den Medien gesucht werden, um eine möglichst breite Öffentlichkeit zu erreichen

Es wird also aus meiner Sicht, auf einen richtigen Wahlkampf hinauslaufen mit dem so hoffe ich richtigem Ende, nämlich den Erhalt der Eishalle.


Gruß

An alle Fans

Carsten Meister
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Beitragvon Thomas » Mi 20. Okt 2004, 17:53

Ich war zwar gestern nicht da, aber ich habe mir auch schon mal meine Gedanken zusammensortiert:

1. Zunächst einmal konnten Unterschriften von ca. 1800 Einwohnern gesammelt werden, die dazu geführt haben, daß dieser Bürgerentscheid überhaupt Zustande gekommen ist - und dabei wären nur ca. 750 Unterschriften nötig gewesen ...

2. Um überhaupt einen gültigen Bürgerentscheid hinzubekommen, müssen am 27.11. ca. 1500 Leute zur Wahl gehen ...

3. Scheinbar identifizieren sich die o.a. 1800 Einwohner mit der Eishalle - sonst hätten sie nicht ihre Unterschrift geleistet ...

4. Wie die finanziellen Verhältnisse wirklich sind, weiß momentan keiner so richtig - also weder die Befürworter noch die Gegner der Halle ...

5. Ich denke mal nicht, daß die negativen Auswirkungen (Betriebskosten) die einzelnen Bürger der Gemeinde in Zukunft so sehr belasten werden, wenn die Halle erhalten bleibt, daß diese Sorge um ihre Existenz haben müssten - zumal der Verein ja auch ein Konzept vorgelegt hat, wie man diese Betriebskosten auf wirtschaftliche Weise auffangen kann, sodaß die Halle der Gemeinde zukünftig keine Verluste mehr bescheren soll :!:

6. Daher kann ich mir gut vorstellen, daß die o.a. 1800 Leute auch weiter für den Bestand sind ... wenn man die am 25.11. beim Spiel gegen Braunlage mit einem tollen Spiel begeistern kann (Freikarten für die Einwohner), dann gehen die am Sonntag auch sicher hin und stimmen für die Eishalle (vielleicht wäre Freibier auch nicht so ganz schlecht :wink: )

7. Die ca. 1800 Einwohner reichen bekannter maßen aus, um den Bürgerentscheid gültig werden zu lassen ... es müssen ja ca. 1500 Leute hingehen ...

8. Nehmen wir mal an, es gehen nur 1700 Leute hin und stimmen für den Erhalt ... dann muß die Gemeinde mindestens 1701 Leute überzeugen auch hinzugehen und dagegen zu stimmen ...

9. Ich habe bislang noch von keinem öffentlichen Widerstand (oder gar Aktionen gegen den Erhalt der Halle) einzelner Einwohner gehört, sodaß ich mir vorstellen kann, daß es für die Gemeinde äußerst schwer werden wird besagte 1701 Leute zu mobilisieren, die dagegen abstimmen gehen ... außerdem sind die Deutschen im allgemeinen sehr wahlfaul, sodaß ich mir nicht vorstellen kann, daß jemand, der keine Meinung hat, überhaupt erst zur Wahl geht, gerade wenn er nicht weiß, wofür oder wogegen er stimmen soll ... daher glaube ich, daß die Unentschlossenen gar nicht erst hingehen ...

10. Da am 27.11. abends um 18:00 Uhr das Spiel gegen die Crocos stattfindet und eh einige hundert ECT-Fans abends im Ort sein werden, schlage ich vor, daß sich die Fans und die Vereinsmitglieder schon morgens (um 9:00 Uhr ?), wenn das Wahllokal (Rathaus ?) öffnet, sich dort einfinden und eine große Party feiern und somit eine positive Stimmung erzeugen, daß die Unentschlossenen sich vielleicht doch für den Erhalt aussprechen ... da es wohl ziemlich kalt sein wird, wäre es überlegenswert, wenn man selbstgebackenen Kuchen oder Plätzchen, sowie Kaffee und Glühwein kostenlos ausgibt (vielleicht finden sich ja ein paar Sponsoren :idea: )

11. Die Einwohner werden dann wohl bis 18:00 Uhr wählen gehen dürfen ... sodaß es unter Umständen ganz günstig wäre, wenn das Spiel gegen die Crocos ausnahmsweise mal auf 19:00 Uhr verschoben wird ... und daß dann alle Fans um 18:01 gemeinsam vom Rathaus zur Halle marschieren und die Halle zum Beben bringen, wenn der positive Entscheid abgesehen werden kann ... (ich denke mal Rindi würde dafür schon sorgen, daß eine Spielverlegung i.O. geht)

12. Sollte der Entscheid positiv ausfallen, bin ich guter Hoffnung, daß diese aktuelle "SPD-Regierung in Timmendorf" bei den nächsten Kommunalwahlen abgewählt wird und mit der CDU eine der Halle wohlgesonnnene Partei ans Gemeinderuder gewählt wird, sodaß wir keine Angst haben müssen, daß sich dieses Spektakel in 2 Jahren wiederholt, wenn die "Bindefrist" an den Entscheid abläuft ... und daß dann die CDU einen wirklich langfristigen Pachtvertrag mit dem Verein abschließt ...

13. Sollte der Entscheid jedoch negativ ausfallen, so hoffe ich auf eine Lösungsmöglichkeit, daß in der Nähe zu Timmendorf eine Eishalle in einer vorhandenen und leerstehenden Lagerhalle errichtet werden kann (z.B. bei Flender) ...

14. Ansonsten gäbe es ja anschließend nur noch die "Variante 2", es der Gemeinde heimzuzahlen :twisted: :wink:
* Gesichtsbuchdisliker *
Thomas
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Beitragvon VolkerOH » Do 21. Okt 2004, 07:30

Hallo Thomas,

im großem Ganzem hast Du Recht mit Deiner Meinung. Allerdings ein paar Anmerkungen von mir.

1.) Der Wahltermin ist am 28.11 und nicht am 27.11

2.) von den ca. 1800 gesammelten Unterschriften waren ca. 1550 gültig, also fast genau die Anzahl an Stimmen, welche für den Erhalt der Eishalle mit Ja Stimmen müssen. Wenn wir nur auf diese Stimmen hoffen, denke ich, haben wir von vornherein verloren. Nun möchte ich eine Rechnung aufmachen:

Von den 1500 gültigen Unterschriften werden ca. 1/3 uns wohlgesonnen sein und ohne zu zögern zur Wahl gehen und für den Erhalt stimmen.

Es fehlen also noch ca. 1000 Stimmen. Dazu müssen wir min. 3000 Wahlberechtigte ansprechen uns zwar, die Timmendorfer, welche es immer noch nicht wissen, dass in Timmendorf eine Eishalle steht, die Leute, den das momentan noch völlig egal ist, ob es in Timmendorf eine Eishalle gibt und natürlich müssen wir vorallem unsere Gegner überzeugen. Bloß wie ?

Meine Vorschläge ( auch wenn in letzter Zeit Vorschläge aus dem Forum nicht angenommen wurden):

Ab sofort hat jeder der sich an der Kasse als Timmendorfer Bürger ausweisen kann, freien Eintritt beim Eislaufen und bei den Spielen.

Am Freitag, den 26.11 werden alle Timmendorfer zum Spiel eingeladen. 1,5 Stunden vor Anpfiff wird der ECT präsentiert mit allen Mannschaften, die wir zur Verfügung haben und nicht nur die Jüngsten.

Am Wahltag (1.Advent) gibt es Kaffee, Kuchen, Glühwein umsonst, im ECT gibt es bis 17 Uhr einen Adventsbasar. Ein Fahrdienst zu den Wahllokalen wird eingerichtet, min. 50 PKW´s.

Nicht Kleckern, sondern alles auffahren, was einem einfällt und zur Verfügung steht. Und ich bin mir sicher, jeder,der sich mit dem ECT identifiziert, wird seine Hilfe anbietet.

Gruß
Volker
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Beitragvon Michael » Do 21. Okt 2004, 10:26

Schade das ich nicht bei der Versammlung sein konnte, oder vielleicht doch ganz gut für meine Nerven, oder ?

Zu den Vorschlägen die oben aufgeführt wurden, Bürger zum Spiel einladen, Fahrdienst etc., davon ist ja schon früher hier geschrieben worden. Es wird ein Spiel geben, bei dem die Timmendorfer freien Eintritt haben, es wird diesen Fahrdienst geben, die gemeindrératsmitgleider sind von Herrn Weinert mehrfach schon eingeladen worden um zu sehen was sie kaputt machen wollen.

Nun wird es am nächsten Dienstag ersteinmal eine Begehung der Gemeindevertreter in unserer Halle geben, um sich ein Bild vom Zustand etc. zu machen :shock: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock: , das fällt denen ja früh ein, ich koche schon wieder, naja wie gesagt, vielleicht doch gut das ich nicht da war.
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Beitragvon Goaliepapa » Do 21. Okt 2004, 18:14

@ Michael

Hallo Michael,

na aus dem Urlaub zurück ??

Wann kommen die Herrschaften denn am Dienstag?
Nachmittags könnten wir denen doch mal ein anständiges Training, mit vielen, vielen Kinder vorzaubern, oder ??

Die Geschichte mit dem Freitag vor dem Volksentscheid von VolkerOH ist doch ne echte wucht.
Da könnten wir uns doch mal so richtig " präsentieren ". Vor dem Spiel ne kleine Show-Trainingseinlage der Kinder, und wenn sich die Mannschaften " warm " machen und der Eisbär kommt, gibts ein bischen Glühwein und so.
Laßt UNS doch mal so einen " Tag der offenen Tür " auf die Beine stellen.
Da könnten wir so richtig " das Pferd fliegen lassen ".

Also Goaliepapa und bestimmt auch viele, viele Eltern sind dabei.

Versprochen.
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Beitragvon VolkerOH » Fr 22. Okt 2004, 06:44

@ Goaliepapa

Klasse, daß Du auf meiner Seite stehst, wir haben ja auch ein Interesse, dass die Eishalle bestehen bleibt. Unsere Kinder sollen nunmal mindestens noch 15 Jahre hier Eishockey spielen, aber ich werde mich mit meinen Vorschlägen zurückhalten, denn in der Antwort von Michael lese ich: Lasst uns in Ruhe mit euren Vorschlägen, wir machen das schon. Für mich ist das gelaufen, ich beschränke mich auf meine Tätigkeit mit der Betreuung der Kleinstschüler. Nur eins noch, wenn das am 28.11 schief geht und das große Geheule in Gang ist, habe ich für die Verantwortlichen kein Taschentuch.

Bis heute nachmittag
Volker
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